Hebammen

Hebammen sind für die Schwangere einer der wichtigsten und kompetentesten Ansprechpartner in der gesamten Schwangerschaft und nach der Geburt. Umfragen zeigen, dass Schwangere vor allem das umfassende Wissen in den verschiedenen Stadien und zu verschiedenen Aspekten der Schwangerschaft schätzen und „ihrer“ Hebamme gegenüber eine besondere Offenheit entwickeln. Daher spielt auch die Unterstützung der Hebamme beim Umgang mit den körperlichen Veränderungen in der Schwangerschaft eine wichtige Rolle.

Mindestens 60% aller Schwangeren entwickeln Dehnungsstreifen.* Vor allem jüngere Schwangere oder Frauen mit schwachem Bindegewebe oder starker Gewichtszunahme sind davon betroffen. Außerdem können durch die hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft Pigmentstörungen entstehen. Hinzu kommt, dass 27,3% der Kinder per Kaiserschnitt auf die Welt kommen**, aber 45.7% der befragten Frauen Angst vor einer bleibenden Narbe nach einem Kaiserschnitt haben.***

Eine gute Empfehlung, um das mögliche Auftreten von Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft zu vermeiden ist Bi-Oil. Dies bestätigen auch die vielen positive Rückmeldungen der Anwenderinnen. Auch bei vorhandenen Dehnungsstreifen und Narben kann Bi-Oil helfen, sichtbare Risse abzumildern und an das Aussehen der normalen Haut anzugleichen.

Die Rolle des Hebamme als vertrauenswürdige Ansprechpartnerin zeigt sich aber nicht nur in der Empfehlung geeigneter Produkte, sondern auch in der umfassenden Betreuung. Da die Hautveränderungen häufig eine starke emotionale Belastung für den Betroffenen darstellen, ist eine individuell zugeschnittene, einfühlsame Beratung nötig. Um sich langfristig in der eigenen Haut wieder wohlzufühlen, kann, neben einer gesunden Haltung sich selbst gegenüber, eine wohltuende Körperpflege unterstützen. „So kann die Massage des Bauches mit Öl als „Wellnesstipp“ in das empfohlene Gesamtprogramm in bzw. nach der Schwangerschaft eingebettet werden, das z.B. auch regelmäßige Bewegung sowie sanfte Sportarten wie Yoga oder Tipps zur optimalen Wundheilung nach dem Kaiserschnitt beinhaltet.

*Quelle: Atwal GS et al. Striae gravidarum in primiparae. Br J Dermatol. 2006 Nov;155(5):965-9.)
** Quelle: Datenauszug aus: Europäischer Perinatalbericht 2008 S. 66, Tabelle 5.1: Geburtszahlen nach Geburtsmethode
*** Quelle: Repräsentative Umfrage unter 1.100 Personen durchgeführt durch das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag Bi-Oil, Februar 2014